Unternehmensgeschichte und Tochtergesellschaften

DER URSPRUNG
IM LANDKREIS ROTTWEIL
1979
Gründung der "Fördergemeinschaft der Ivo-Frueth-Schule e.V." durch Eberhardt Weiblen, Albert Risch und Astrid Keck in Oberndorf am Neckar

1993
Anfang der 90er-Jahre führte eine Strukturkrise der Metallindustrie zu einem spürbaren Anstieg der Arbeitslosigkeit in Oberndorf am Neckar. Die Fördergemeinschaft der Ivo-Frueth-Schule e.V. will dieser Entwicklung etwas entgegensetzen und gründet die Arbeitsgesellschaft Oberndorf GmbH (AGO GmbH), eine Beschäftigungsgesellschaft des „zweiten Arbeitsmarkts“

1997
Gründung der LERNEN FÖRDERN Trägergesellschaft gGmbH. In der Trägergesellschaft schließen sich verschiedene Fördervereine aus der Region Böblingen/Sindelfingen zusammen, um berufliche Bildungsmaßnahmen in dieser Raumschaft durchzuführen. Hauptanteilseigner ist die Fördergemeinschaft der Ivo-Frueth-Schule, später die Stiftung Lernen-Fördern-Arbeiten.

1998
Bedingt durch Veränderungen am Arbeitsmarkt wird die Fördergemeinschaft der Ivo-Frueth-Schule zu einem Anbieter von Maßnahmen, die weit über den schulischen „Horizont“ hinausgehen. Dies führt schließlich zur Gründung der „LERNEN FÖRDERN gGmbH“, die das operative Geschäft der Fördergemeinschaft übernimmt

1999
Gründung der Stiftung Lernen-Fördern-Arbeiten als Dachorganisation der drei Stiftungsunternehmen AGO GmbH, LERNEN FÖRDERN gGmbH und LERNEN FÖRDERN Trägergesellschaft gGmbH am 12.03.1999. Vorstandsvorsitzender wird Gerhard Nübling.

2000
Gründung des Stiftungsunternehmens „Gesellschaft für Pädagogik und Beruf gGmbH“

2001
Besuch von Bernhard Jagoda, Direktor der Bundesagentur für Arbeit; Präsentation der Stiftung Lernen-Fördern-Arbeiten

DER URSPRUNG
IM Schwarzwald-Baar-Kreis
1984
Volker Stadler und Jürgen Steiert initiieren die Gründung des „Vereins für Jugendhilfe im Schwarzwald-Baar-Kreis e.V.“ (VJB). Der Verein wird am 15.03.84 gegründet und am 22.03.84 als gemeinnützigen Zwecken dienend durch das Finanzamt anerkannt und am 02.05.84 unter VR 711 in das Vereinsregister eingetragen. Erster Vorsitzender wird Volker Stadler.

1994
Volker Stadler stellt aufgrund beruflicher und familiärer Verpflichtungen sein Amt als 1. Vorsitzender zur Verfügung. Er ist weiterhin als Beirat im Vorstand des Vereins aktiv. Sein Nachfolger als 1. Vorsitzender wird der Rechtsanwalt Lothar Wölfle (Bürgermeister von Trossingen und später Landrat des Bodenseekreises). Erwerb des Hauses Benediktinerring 8 in Villingen. Die Jahreshauptversammlung beschließt am 14.09.99 die Gründung einer gemeinnützigen GmbH (gGmbH), da die bisherige Rechtsform den Tätigkeiten und der Größe des Vereins nicht mehr gerecht wird.

2000
Am 01.01.2000 gehen alle laufenden Maßnahmen, mit Ausnahme der Gründungsmaßnahme „Freiwillige Gemeinschaftsarbeiten“, in die neu gegründete PRO JOB gGmbH über. Einziger Gesellschafter der PRO JOB gGmbH ist der „Verein für Jugend- und Berufshilfe e.V.“.

2003
Erwerb des Hauses Benediktinerring 8, 78050 Villingen-Schwenningen
Fritz Link wird 1. Vorsitzender des VJB

Unternehmensgeschichte
und Fusion seit 2005
2005
Zustiftung der PRO JOB gGmbH zur Stiftung Lernen-Fördern-Arbeiten (LFA).
Im Rahmen der Zustiftung verpflichtet sich der VJB am 07.03.2005, die Immobilie im Benediktinerring 8 in Villingen bis Ende 2007 an die Stiftung LFA zu übertragen.

2006
Zertifizierung der Qualitätsgemeinschaft LFA nach DIN EN ISO 9001:2000.

2007
Verschmelzung der Stiftungsbetriebe LERNEN FÖRDERN Trägergesellschaft gGmbH und Gesellschaft für Pädagogik und Beruf gGmbH auf die PRO JOB gGmbH; Zertifizierung der PRO JOB gGmbH nach AZWV (Anerkennungs- und Zulassungsverordnung Weiterbildung)

2009
30-jähriges Bestehen der „Fördergemeinschaft der Ivo-Frueth-Schule e.V.“

2012
Gründung des Stiftungsunternehmens „KITA PROfil gemeinnützige GmbH“ zur Trägerschaft von Kindertageseinrichtungen. Eröffnung der Kinderkrippe „KinderVilla Niedereschach“ und der Kindertagesstätte „KinderVilla Villingen“

2013
Übernahme des Schulungsbetriebs der gradus schulungszentrum GmbH. Im Rahmen einer „Geschäftsveräußerung im Ganzen gemäß § 1 Abs. 1a UStG“ gehen zum 18.10.2013 alle laufenden Maßnahmen auf die PRO JOB gGmbH über.

2017
Die Vorstände der Stiftung LFA und Geschäftsführer der Tochtergesellschaften sind: Tamer Öteles (Vorsitzender) und Michael Sauter.

2021
Umfirmierung der Tochtergesellschaften. Aus der KITA PROfil gGmbH wird die LFA - vivo gGmbH. Aus der PRO JOB gGmbH wird die LFA - moveo gGmbH.

2025
Der Vorstandsvorsitzende Tamer Öteles verlässt die Stiftung Lernen-Fördern-Arbeiten zum 30.09.2025. Mitglieder der Vorstandes sind nun: Michael Sauter (Vorsitzender) und Martina Schneider.










