Unternehmensgeschichte:

Im Rückblick:

Die Stiftung Lernen-Fördern-Arbeiten und ihre „Ursprungsvereine“

 

Die Stiftung Lernen-Fördern-Arbeiten hat ihre Wurzeln in zwei gemeinnützigen Vereinen: 1979 wurde in Oberndorf die „Fördergemeinschaft der Ivo-Frueth-Schule e.V.“ gegründet, 1984 in Villingen der „Verein für Jugend- und Berufshilfe e.V.“ Beide Vereine entwickelten im Laufe der Achtziger und Neunziger Jahre innovative Angebote im Bildungs- und Beschäftigungsbereich. Im Zuge einer zunehmenden Ausweitung der Tätigkeitsfelder übergaben beide Vereine – damals noch unabhängig voneinander – den Großteil ihres operativen Geschäfts an gemeinnützige Gesellschaften. Im Jahr 2005 erfolgte die Zustiftung der Villinger PRO JOB gGmbH zur Oberndorfer Stiftung Lernen-Fördern-Arbeiten. Dabei wurden die Aufsichtsgremien der Stiftung (Vorstand und Beirat) neu gewählt und paritätisch besetzt. Seit der Fusion im Jahr 2005 hat sich die Stiftung in Bezug auf ihre Tätigkeitsgebiete grundlegend gewandelt. Der Fokus der Arbeit liegt heute auf Maßnahmen im Bereich der Elementarpädagogik. Die vielfältigen Veränderungen und neuen Herausforderungen in der Bildungslandschaft machten es zudem notwendig, die Gremien der Stiftung neu zu formieren. Seit Juli 2013 amtiert neben dem neu gewählten Aufsichtsrat ein geschäftsführender Vorstand. Vorstand und Geschäftsführer der Stiftungsbetriebe ist Tamer Öteles.

 

Oberndorf
(Kreis Rottweil)

Villingen,
(Schwarzwald-Baar-Kreis)

1979
Gründung der „Fördergemeinschaft
der Ivo-Frueth-Schule e.V.“
1984
Gründung des „Vereins für
Jugend- und Berufshilfe im
Schwarzwald-Baar-Kreis e.V.“ (VJB)
1993
Gründung der Arbeitsgesellschaft
Oberndorf gGmbH“
1998
Gründung der
„LERNEN FÖRDERN gGmbH“ – Übernahme des operativen Geschäfts der „Fördergemeinschaft der Ivo-Frueth-Schule“.
1999
Gründung der Stiftung Lernen-Fördern-Arbeiten als Dachorganisation von drei Stiftungsunternehmen
2000
Gründung der
„PRO JOB gGmbH“ – Übernahme des operativen Geschäfts des VJB

 

Die Stiftung LFA seit 2005 (Sitz Rottweil)

2005
Zustiftung der PRO JOB gGmbH zur Stiftung Lernen-Fördern-Arbeiten

Übernahme der Geschäftsführung durch Sandra Bandholz
Neuwahl der Stiftungsgremien Vorstand und Beirat;

Vorstandsvorsitzender: Gerhard Nübling
Beiratsvorsitzender: Lothar Wölfle

 


 

2006
Zertifizierung der Qualitätsgemeinschaft LFA nach DIN EN ISO 9001:2000

 

2007
Verschmelzung der Stiftungsbetriebe LERNEN FÖRDERN Trägergesellschaft gGmbH und Gesellschaft für Pädagogik und Beruf gGmbH auf die PRO JOB gGmbH

Zertifizierung der PRO JOB gGmbH nach AZWV (Anerkennungs- und Zulassungsverordnung Weiterbildung)

 

ab 2007
Regelmäßige erfolgreiche Rezertifizierungen nach DIN ISO 9001:2008 bzw. AZWV

Regionale Ausweitung der Stiftung Lernen-Fördern-Arbeiten
(u.a. Tuttlingen, Konstanz, Freudenstadt, Lörrach, Pforzheim)

2008
Die Stiftung Lernen-Fördern-Arbeiten hat über hundert Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an insgesamt mehr als 30 Standorten

Große Imagekampagne unter dem Motto „Wir leben Visionen“  an den Standorten Rottweil, Villingen und Tuttlingen

2009

Modellprojekt „Kompetenzorientierung im Kindergarten“ in St. Georgen;

Einstieg in den Bereich Elementarpädagogik

30-jähriges Jubiläum der „Fördergemeinschaft der Ivo-Frueth-Schule e.V.“

Festakt im Landratsamt Villingen anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des „Vereins für Jugend- und Berufshilfe (VJB)“

Präsentation des Imagefilms der Stiftung

2010-2011
Umbau der Stiftungszentrale Predigerstraße 52, Rottweil (Einzug im April 2011)

2011
Gründung des „Instituts für Qualitätsentwicklung in der Bildung (IQB)“

Entwicklung von familienfreundlichen und bedarfsorientierten Konzepten der Kinderbetreuung

2012
Einrichtung des Fachforums „Pädagogischer Dialog“

Einführung erster AZAV-Bildungsmaßnahmen an mehreren Standorten in Baden-Württemberg

Gründung des Stiftungsunternehmens „KITA PROfil gemeinnützige GmbH“ zur Trägerschaft von Kindertageseinrichtungen

Eröffnung der Kinderkrippe „KinderVilla Niedereschach“ und der Kindertagesstätte „KinderVilla Villingen“

2013
Anpassung der Stiftungssatzung und Neuordnung der Gremienstruktur;

Neuwahl eines ehrenamtlichen Aufsichtsrat und eines geschäftsführenden Vorstands